Skip to main content

Blutdruck zu hoch – Bluthochdruck (Hypertonie)

Blutdruck zu hoch

Blutdruck zu hoch
© Kacso Sandor-123rf.com

Innerhalb eines Tages schwankt der Blutdruck je nach Tätigkeit zum Teil erheblich. Ausgehend von den Richüinien der Weltgesundheitsorganisation WHO gelten Werte ab 140/90 mmHg als erhöht.

Bluthochdruck – Ärzte sprechen von einer Hypertonie – ist weit verbreitet. Ab dem 50. Lebensjahr ist etwa jeder Zweite betroffen. Dabei ist zu hoher Blutdruck nicht unbedingt altersabhängig – auch immer mehr junge Menschen haben ihn.

Als Blutdruck wird der in den Blutgefäßen und Herzkammern herrschende physikalische Druck bezeichnet. Wird der Blutdruck gemessen, unterscheidet man zwischen dem ersten, systolischen, und dem zweiten, diastolischen, Wert. Der systolische Wert misst den höchsten Druck, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in die Gefäße pumpt. Der diastolische Wert misst den niedrigsten Druck, wenn der Herzmuskel erschlafft und sich wieder mit Blut füllt.

Normale und erhöhte Blutdruckwerte in Ruhe

 Oberer Wert
in mmHg
Unterer Wert
in mmHg
Optimaler Blutdruck 12080
Normaler Blutdruck unter 130unter 85
Noch normaler Blutdruck130-13985-89
Isoliert erhöhter systolischer Blutdruck über 140unter 90
Grenzwertig erhöhter Blutdruck140-14990-94
Leicht erhöhter Blutdruck (Grad 1)150-15990-99
Mittelschwer erhöhter Blutdruck (Grad 2)160-179100-109
Stark erhöhter Blutdruck (Grad 3)über 180über 110
Hypertensive Krise (lebensbedrohlich)über 230über 130

Wann ist Bluthochdruck ein Notfall?

Bluthochdruck als Notfall
Wenn die Blutdruckwerte über 200/130 mmHg steigen, sprechen Ärzte von einem hypertensiven Notfall. Mit Schwindel, Sehstörungen, Lähmungserscheinungen und Bewusstseinsstörungen ähneln die Symptome denen eines Schlaganfalls. Dann muss umgehend der Notarzt gerufen werden. Er wird eine entsprechende Notfalltherapie einleiten und den Patienten in die nächste Klinik einweisen..

Welche Ursachen kann Bluthochdruck haben?

In den meisten Fällen lässt sich keine genaue Ursache feststellen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass eine Reihe von Faktoren die Entstehung von Bluthochdruck begünstigt:

Übergewicht steigert infolge des erhöhten Blutvolumens im Körper vermutlich auch den Blutdruck. Besonders gefährdet sind Menschen mit Bauchfettleibigkeit. Der Bauchumfang sollte bei Männern deshalb weniger als 102 Zentimeter, bei Frauen weniger als 88 Zentimeter betragen.

Bewegungsmangel kann zu Übergewicht und in der Folge zu Bluthochdruck führen. Alkohol erhöht schon in geringeren Mengen den Blutdruck. Durch Alkoholkonsum wird das vegetative Nervensystem aktiviert, die Herzfrequenz, genauer: die Herzleistung pro Minute, steigt – was sich auch auf den Blutdruck auswirkt.

Nikotin steigert den Blutdruck kurzfristig um einen Wert von 30 mm/Hg.

Belastender Stress scheint den Blutdruck negativ zu beeinflussen. Betroffene mit primärem Bluthochdruck (keine organische Ursache erkennbar) scheiden im Urin unter Stressbedingungen vermehrt Stresshormone, sogenannte Katecholamine, aus. Sie bewirken, dass sich die Muskulatur der Blutgefäße zusammenzieht, der Widerstand im Blutgefäßsystem und damit der Blutdruck steigt. Zudem scheint die Empfindlichkeit gegenüber diesen Stresshormonen erhöht. Etwa jeder zweite Arbeitnehmer hat während der Arbeit erhöhte Blutdruckwerte.

Kochsalz in großen Mengen kann bei jedem dritten Bluthochdruckkranken den Blutdruck weiter steigern. Wird der Kochsalzverbrauch auf weniger als ein Gramm pro Tag reduziert, sinkt der Blutdruck bei nahezu allen Betroffenen.

Genetische Faktoren scheinen aufgrund von Untersuchungen an Zwillingen bei der Entstehung von Bluthochdruck ebenfalls eine Rolle zu spielen. Wenn ein oder beide Elternteile betroffen sind, haben Kinder ein doppelt bis dreifach erhöhtes Risiko. Sehr selten liegt ein bestimmter Gendefekt zu Grunde. Vermudich führen erst mehrere Gendefekte in Verbindung mit anderen Risikofaktoren zu Bluthochdruck.

Welche Symptome deuten auf Bluthochdruck hin?

Bei den meisten der Betroffenen sind die Ursachen des Bluthochdrucks nicht eindeutig festzustellen. Bei einigen Erkrankten wird er durch bestimmte Erkrankungen der Nieren, des Stoffwechsels oder der Blutgefäße ausgelöst. Das kann Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Nieren, eine Verengung der Hauptschlagader oder eine Überfunktion der Schilddrüse sein. Auch die Einnahme mancher Medikamente kann den Blutdruck erhöhen. Dazu gehören Hormonpräparate wie die Antibabypille, Kortisonpräparate und Antirheumatika.

Bluthochdruck verursacht meist keine charakteristischen Beschwerden. Nur bei extrem hohen Werten können Kopfschmerzen, Schwindel, Nasenbluten oder Ohrensausen auftreten.

Wie wird Bluthochdruck diagnostiziert?

Meist wird Bluthochdruck eher zufällig im Rahmen einer Routineuntersuchung festgestellt. Allerdings reicht eine einmalige Messung der Blutdruckwerte zur Diagnose nicht aus. Erst wenn sich an zwei verschiedenen Tagen erhöhte Blutdruckwerte zeigen, gilt der Bluthochdruck als bestätigt.

Um Veränderungen an den Gefäßen auszuschließen, wird der Arzt den Blutdruck an beiden Armen und Beinen messen. Im Rahmen der weiteren Diagnose klärt er, ob voran gegangene Erkrankungen möglicherweise mit dem erhöhten Blutdruck in Zusammenhang stehen oder das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herz- krankheiten jetzt erhöht ist. Außerdem wird er nach dem Körpergewicht, den Lebensgewohnheiten und der Einnahme von Medikamenten fragen.

Detaillierte Daten über den Blutdruck erhält der Arzt anhand einer ambulanten 24-Stunden-Messung, einer Messung unter Belastung (Ergometrie) und/oder der selbst gemessenen Werte aus dem Blutdruckpass.

Blutdruck regelmäßig durch Messungen kontrollieren

Besteht Verdacht auf erhöhte Blutdruckwerte, sollte der Blutdruck regelmäßig durch Messungen kontrolliert werden. Das gilt auch für Patienten während der Diagnosestellung und einer möglichen Therapie. Da der Blutdruck im Tagesverlauf schwankt, sollte zweimal am Tag gemessen und die Werte in einen Blutdruckpass eingetragen werden, den man beim Arzt oder in der Apotheke bekommt. Ideal sind Messungen morgens zwischen sechs und neun Uhr sowie abends zwischen 18 und 21 Uhr, jeweils vor dem Essen und der Einnahme von Medikamenten.

Normalerweise erfolgt die Messung nach etwa fünf- bis zehnminütiger Ruhepause im Sitzen mit leicht angewinkeltem Arm. Wichtig: Wird der Blutdruck mit einem Gerät am Oberarm gemessen, darf die Manschette nicht zu schmal oder zu kurz für den Oberarm sein. Andernfalls kann es fälschlicherweise zu erhöhten Blutdruckwerten kommen.

Heftiges Schnarchen, verbunden mit vorübergehenden Atemstillständen (Schlafapnoe), kann Bluthochdruck hervorrufen.

Was ist bei erhöhtem Blutdruck (Bluthochdruck) zu tun?

Erhöhter Blutdruck (Bluthochdruck)
Kochsalzverbrauch senken: Im Rahmen einer salzarmen Diät wird vor allem der Gebrauch von frischen Kräutern empfohlen, um den Spaß am Essen nicht zu verlieren.
Ernährung umstellen: Eine obst- und gemüsereiche Kost kann den Blutdruck deutlich senken. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Fisch (aus kalten Gewässern wie Lachs, Makrele oder Hering) und ungesättigten Pflanzenölen (Olive, Distel, Walnuss, Sonnenblume, Leinöl) wirken sich außerdem positiv auf den Cholesterinspiegel aus, was vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt.
Übergewicht abbauen: Das gilt insbesondere für familiär vorbelastete Menschen.
Alkohol- und Nikotinkonsum stoppen: Bluthochdruckkranke sollten auf Alkohol und Zigaretten verzichten. Auch wenn Rauchen den Blutdruck nur vorübergehend steigert, gefährdet der Nikotinkonsum Herz und Kreislauf.

Um eine Therapie einleiten zu können, wird der Arzt weitere Untersuchungen veranlassen, um mögliche Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus oder Organschäden festzustellen. Dazu werden im Blut der Fett- und Zuckerspiegel gemessen und Mineralstoffe wie Kalium und die Nierenwerte (Kreatinin) bestimmt.

Herz und Nieren werden bei einer Ultraschalluntersuchung auf Beeinträchtigungen untersucht. Als Ergänzung können Untersuchungen des Augenhintergrunds, Röntgenaufnahmen des Brustkorbs, Hormonanalysen und ein Elektrokardiogramm gemacht werden.

Nebenwirkungen ernst nehmen!

Wir müssen im medizinischen Alltag bei allen Therapieverfahren mit Nebenwirkungen oder Komplikationen leben. Wenn ein Medikament wirkt, ist dies die schöne und gewünschte Seite der Medaille. Andererseits kann jedes Medikament – auch ein pflanzen- heilkundliches- im schlimmsten Falle zu Vergiftungen oder Allergien führen. Vergiftungen sind von der Dosis abhängig, Allergien nicht. Dies ist immer zu berücksichtigen.

Kopfschmerzen z.B. oder eine Verminderung der sexuellen Lust (Libido) bzw. Sexualfunktion (Impotenz) sind ernstzunehmende Nebenwirkungen beispielsweise von einzelnen Betablockern. Sie können zu psychischen Störungen führen und einen unnötigen Kreislauf neuer Therapien initiieren. Schlimmstenfalls nimmt der Patient ohne Absprache mit dem Arzt potenzsteigernde Mittel ein, weil er den Zusammenhang mit seiner Herzmedikation nicht versteht, und stirbt.

Wenn der Facharzt informiert ist, wird er versuchen, die Medikation umzustellen. Er wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufen ärztlicher und nichtärztlicher sowie komplementärmedizinischer Art einleiten.

Deshalb ist das vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt überaus wichtig. Es braucht allerdings Zeit, bis ein Patient auf intime persönliche Probleme zu sprechen kommt.

Wie wird Bluthochdruck behandelt?

Ob Bluthochdruck behandelt werden muss, hängt nicht allein von den Werten ab. Auch das Gesamtrisiko des Patienten für Herzinfarkt und Schlaganfall spielt für die Therapie eine wichtige Rolle.
In jedem Fall sollte Bluthochdruck möglichst frühzeitig behandelt werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Jahrelang bestehender Bluthochdruck kann unbehandelt zu Nierenleiden, Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen der Haut, Schädigungen der Blutgefäße oder Schlaganfall und Herzinfarkt führen. Durch entsprechende Maßnahmen sollen die Blutdruckwerte unter 140/90 mmHg, bei Diabetikern unter 130/80 mmHg gesenkt werden. Für Kinder und Jugendliche sowie in der Schwangerschaft gelten gesonderte Empfehlungen.

Vor allem bei einer leichten Erhöhung des Blutdrucks wird der Arzt zunächst zu einer Umstellung der Lebensgewohnheiten raten, um den Blutdruck zu senken.

Reicht eine Änderung der Lebensgewohnheiten nicht aus, um die Blutdruckwerte nachhaltig zu senken, und kommen andere Risikofaktoren wie Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinzu, wird der Arzt zusätzlich zu den oben genannten «Selbsthilfemaßnahmen» Medikamente verordnen. Es gibt verschiedene Medikamentenklassen, sie sind auch für Patienten mit Bluthoch alle wirken üblicherweise innerhalb von zwei, bis sechs Wochen. Welche Präparate der Arzt verordnet, ist abhängig vom Einzelfall.

Kaffee, schwarzer (oder besser grüner) Tee oder andere koffeinhaltige Getränke sie sind auch für Patienten mit Bluthoch druck in geringen Mengen erlaubt.

Im Rahmen einer Stufentherapie wird der Blutdruck zunächst mit einem Medikament gesenkt. Zeigt dies nicht die gewünschte Wirkung, kommt ein zweites hinzu. Bei einer Kombinationstherapie werden von Beginn an niedrig dosierte Kombinationspräparate eingesetzt: z. B. ein Diuretikum zur beschleunigten Wasserausscheidung und ein Betablocker. Für eine sogenannte sequenzielle Monotherapie wird nur ein Mittel verordnet und ggf. so oft gegen ein anderes ausgetauscht, bis der Blutdruck effektiv gesenkt ist.

Obwohl alle Medikamente zur Blutdrucksenkung als nebenwirkungsarm gelten, können Beschwerden auftreten. Vor allem zu Beginn klagen viele Patienten über Müdigkeit, Schwindel und Leistungsschwäche, weil sich ihr Körper erst wieder an den normalen Blutdruck gewöhnen muss. Normalerweise gelingt das innerhalb weniger Wochen.

Wichtig: Die Medikamente dürfen nicht eigenmächtig abgesetzt oder reduziert werden. Der Arzt sollte über alle Nebenwirkungen umgehend informiert werden. Er wird die Behandlung dann unter Umständen mit einem anderen Präparat fortsetzen.

Das würde vermutlich der Facharzt raten

Im Rahmen der Vorbeugung gilt es alle Risikofaktoren zu vermeiden, die den Blutdruck erhöhen können.

Drei Fragen die Sie dem Arzt stellen können

  1. Dürfen Patienten mit Bluthochdruck Sport treiben?

Obwohl durch sportliche Betätigung der Blutdruck vorübergehend weiter steigt, damit der Organismus mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird, sollten Patienten mit Bluthochdruck unbedingt Sport treiben. Studien haben gezeigt, dass selbst bei untrainierten Menschen mit Bluthochdruck bereits nach 15 Minuten Joggen oder Skilanglauf der Blutdruck zumindest vorübergehend sinkt. Zuvor sollte der behandelnde Arzt nach entsprechender Untersuchung entscheiden, wie hoch die individuelle Belastung sein darf. Herz-Sportgruppen bieten Informationen und Programme an, eine Übersicht bekommt man bei Kardiologen, Krankengymnasten oder der Krankenkasse.

  1. Welche Geräte eignen sich zur Selbstmessung des Blutdrucks?

Der Arzt, Apotheker oder das Fachpersonal im Saniüiishaus kann bei der Wahl des geeigneten Blutdruckmessger’its behilflich sein. Hin Gerät für die Messung am Handgelenk ist sehr bequem. Allerdings sollte durch Kuntrollnicssungen heim Arzt oder In der Apotheke geklärt werden, ob der Blutdruck an der Fllenheuge und am Handgelenk annähernd die gleichen Werte aufweist. Bei Abweichungen um mehr als 5 mmHg werden Geräte zur Messung mit einer Manschette am Oberarm empfohlen. Wichtig: Die Manschette muss zur Oberarmgrüße passen.

Patienten mit Herzrhythmusstörungen sollten keine elektronischen Geräte nutzen. Sie sollten stattdessen ein Gerät mit Stethoskop kaufen und sich vom Arzt in die Kunst der korrekten Messung einweisen lassen. Ab und zu müssen die Blutdruckwerte aus dem eigenen Gerät mit denen in der Arztpraxis verglichen werden, um mögliche Abweichungen festzustellen.

  1. Müssen Medikamente gegen Bluthochdruck dauerhaft eingenommen werden?

Jede Änderung der medikamentösen Behandlung sollte unbedingt mit dem Arzt besprochen werden. Keinesfalls die Dosierung eigenmächtig verändern oder das Medikament gar ganz absetzen! Das gilt auch, wenn sich die Blutdruckwerte normalisiert haben. Bei leichten Formen von Bluthochdruck können die Medikamente frühestens nach einem Jahr probeweise abgesetzt werden, ansonsten kann dies erst nach zwei- bis dreijähriger Therapie versucht werden. Die meisten Medikamente bitte nur schrittweise absetzen. Allerdings ist leider bis heute bei den meisten Bluthochdruckkranken – vor allem, wenn bestimmte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht beseitigt wurden – nach einigen Monaten mit einem erneuten Anstieg der Werte zu rechnen.

Blutdruck zu hoch

Blutdruck zu hoch
© Kacso Sandor-123rf.com

Blutdruck zu hoch (Bluthochdruck)
5 (100%) 2 votes

Hinweise für die medizinischen Informationen auf diesem Webportal:

Alle Informationen, die wir Ihnen auf dieser Homepage übermitteln, sind nicht als Ferndiagnose und nicht als ärztliche Behandlung anzusehen. Sie ersetzen in keinem Fall eine persönliche und individuelle ärztliche Beratung, Diagnose und gegebenenfalls Therapie.

Sollten Sie Beschwerden haben, raten wir Ihnen – unabhängig von der Inanspruchnahme dieser Informationen hier auf unserem Portal, stets einen fachkundigen Arzt aufzusuchen. Nur dieser kann eine eingehende und speziell für Ihre Person notwendige medizinische Untersuchung durchführen, Ihre Symptome, Ihr etwaiges Krankheitsbild und Ihren Gesamtzustand einschließlich eventueller Vorerkrankungen beurteilen.

Wir die Seitenbetreiber von https://www.laborwerte.info/ noch unsere ärztlichen, pharmazeutischen, wissenschaftlichen oder sonstigen Kooperationspartner übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der hier auf dieser Plattform erteilten Informationen, soweit kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges rechtswidriges Handeln vorliegt und soweit ein solcher Gewährleistungsausschluss rechtlich zulässig ist.

Es gilt deutsches Recht, auch wenn Sie von außerhalb Deutschlands auf das https://www.laborwerte.info/ – Portal zugreifen

Letzte Änderungen auf dieser Seite fanden am 29.10.2018 statt.